Wow, war das ein Rennen! Bei super Bedingungen und einer tollen Stimmung konnte ich mit dem 7. Rang meine zweite Top10-Platzierung erreichen. Und mit 6:45.30h erzielte ich eine persönliche Bestzeit! Bereits ab der zweiten Runden geplagt von Krämpfen war es ein Rennen voll am Limit. Und es ging auf! Ich bin überglücklich und danke allen, die mir die Daumen gedrückt haben und/oder an der Strecke für Stimmung gesorgt haben! Rennbericht folgt später. Hier gibts jedoch schon mal Bilder zu schauen. vielen herzlichen Dank den Fotografen für die so prompte "Belieferung"! [Bilder von Kirsten Stenzel] [Bilder von Raphael Nadler]
04.09.
Noch 24h!
So, die Bidons sind bereit, der Foodplan steht, das Velo ist gesattelt. Heute sind in Zofingen die Kids und Jugend Rennen sowie die Charity und am Abend dann die Eröffnungsfeier für die morgige Powerman-WM! Ich werde die Startnummer 10 bekommen. Um aber am Schluss in der Rangliste unter den ersten 10 zu sein, wird ein hartes Stück Rennarbeit nötig sein. Aufgrund der Konkurrenz erwarte ich enge Positionskämpfe. Ich freue mich! Und hoffe für alle Zuschauer auf einen prachtvollen und spannenden Renntag!
29.08.
Powerduathlon Gontenschwil
Zum ersten Mal startete ich in Gontenschwil und am Start war klar: Joni und ich würden ein zweisames Rennen laufen. Den ersten Lauf liefen wir verhalten, fuhren eine gute Velopace über Asphalt und Schotter und gaben uns auch auf dem 2. Lauf nicht mehr die Kante. Wer dabei gewonnen hat, war überhaupt nicht entscheidend. Wir hatten Spass und es war ein gutes "Aufwärmen" für den Powerman. Fotos sollten wir noch bekommen und folgen später. [Rennbericht]
Die zweitletzte Woche verlief neben diesem Renneinsatz wie geplant umfangarm, dafür eher intensiv. Langsam kommen die Wettkampfbeine hervor. Noch 7 Tage...
23.08.
Noch 13 Tage
Viel Neues gibt es nicht von der Trainingsfront. Ich war ziemlich müde am Weekend und mochte nicht sonderlich motiviert trainieren. Dies nicht zuletzt auch wegen Problemen mit der hinteren Oberschenkelmuskulatur am rechten Bein. Fühlte sich ziemlich verspannt an. Wahrscheinlich gehen die vielen Sportlektionen - vor zwei Wochen fing ja die Schule wieder an - nicht spurlos an mir vorbei. Vielleicht auch deshalb die ungewohnte Müdigkeit. Naja, besser jetzt schlapp als in zwei Wochen. Dennoch, ein Velotraining am Freitag über 2 Runden Powerman mit 1:22h in der zweiten Runde war nicht schlecht, auch wenn es ein kleiner Murgs war... Nun versuche ich die Form noch so weit in die Höhe zu treiben wie es geht, die langen Trainings hingegen sind gemacht.
15.08.
Leise Enttäuschung
Heute stand das zweitletzte Swiss Duathlon Cup Rennen in Baldegg an. 5-20-5 waren zu absolvieren. Allerdings bereits um 8 Uhr morgens und erst noch bei regnerischem Wetter. Dementsprechend schmal war das Feld. Mit Joni, Marc Widmer und einem Brasilianer, der im Weltcup Triathlon Zirkus dabei ist, standen aber in etwa gleichstarke Gegner da. Dementsprechend eng war das Rennen. Marc machte auf dem Velo mächtig Dampf, trotzdem wechselten wir quasi zu Viert auf die letzen 5 km. Der Brasilianer setzte sich schnell an die Spitze. Nach 2.5km bekam ich immer heftigere Krämpfe/Stechen in der Lebergegend. Vielleicht das Zwerchfell, keine Ahnung. Auf jeden Fall konnte ich nicht mehr mithalten, musste Joni ziehen lassen - Gratulation an dieser Stelle für die starke Leistung nach dem gestrigen Sieg am Oberaargauer Duathlon, bin beeindruckt! - und auch Marc holte mich ein und liess mich stehen. Im Ziel konnte ich erst kaum noch stehen, jetzt ist aber alles wieder gut. Einzig die Enttäuschung über die missratene Laufperformance im 2. Lauf bleibt. Morgen wird aber auch das abgehakt sein, denn grundsätzlich stimmt der Fahrplan für den Powerman Zofingen. Am Mittwoch gabs mit Kollegen drei Runden Powerman in 1:28, 1:26 und 1:25h. Ich konnte meine Beine ordentlich fordern und bin zuversichtlich, dass bis zum 5. September die Form dann stimmt! Fotos gibts auch unter "Photos" zu sehen. [Rennbericht]
08.08.
Fortschritt
Die fünftletzte Woche vor dem Powerman war geprägt vom erneuten 32km-Lauf auf der alten PM-Strecke. Joni und ich wollten sie etwas schneller laufen als vor zwei Wochen - was uns letztlich auch gelang. Aber für die gut 4 Minuten schnellere Zeit kam uns das Tempo subjektiv doch ziemlich zügiger vor, was zeigt, dass 4 Minuten (=8 Sek/km) auf 2:19h gut zu machen doch einiges mehr an Kraft braucht. Für uns beide war der Lauf erfreulich, v.a. hatte ich kaum noch Muskulaturschmerzen und es lief ziemlich gut. Auch heute, einen Tag nach dem Lauf, zwickt nichts und ich habe auch keinen Muskelkater. Enorm, was der Körper innerhalb zwei Wochen umsetzen kann! Wer möchte, kann auf dieser [Grafik] die beiden Läufe anschauen. Grün ist die Laufgeschwindigkeit vor zwei Wochen, blau ist die Laufgeschwindigkeit von gestern. Die oberen Kurven stellen die Höhen dar (nicht ganz gleich weil ich nichts kalibrierte). Beim Wendepunkt waren wir erst 50 Sekunden schneller, doch ab km 20 waren wir dann deutlich schneller unterwegs. Die mittlere Laufgeschwindigkeit von gestern betrug 4.13 min/km, was auf 32km mit über 700 Höhenmeter doch schon ein ordentliches Tempo ist. Velo fuhr ich dagegen nur zweimal und auch der totale Umfang der Woche war nur 10h, was auf die Ruhetage und die kurze Velopause zurückzuführen ist. Ich hoffe, dass nächste Woche wieder etwas mehr drin liegt. Wobei am Sonntag dann der Baldegg Duathlon ist und somit sicherlich auch nicht allzu viel trainiert wird am Freitag und Samstag.
01.08.
Hartes Stück "Arbeit"
Puuuh, das Training hinterlässt momentan seine Spuren. Zwicken da, Ziehen dort... meine Muskulatur ist am Anschlag. Nach dem 32km-Lauf von letztem Sonntag musste ich drei lauffreie Tage einschalten, seither war ich wieder jeden Tag laufen, heute ein moderater Longjogg über 100 Minuten. Auf dem Velo kamen auch schnelle Kilometer zusammen, nebst einem langen Training am Mittwoch mit Joni über Glaubenbielenpass und Glaubenbergpass. Meine Batterien sind nicht mehr voll, aber momentan muss halt Volumen rein. Deshalb kommt es mir manchmal auch eher hart vor. Aber nach jedem gemachten Training kommt auch die Genugtuung und die Vorfreude auf den in 5 Wochen stattfindenden Powerman Zofingen steigt.
26.07.
32km-Lauf = Aua!
Die ganze letzte Woche musste ich etwas Trainingsvolumen herausnehmen. Die Beine waren immer noch müde von der Woche vorher. Ich trainierte nur noch knapp 13h, dafür kam die Frische wieder etwas zurück. Ist mir wichtig, damit die nächsten Trainings auf höherem Intensitätslevel stattfinden. Mit der Frische ist es jetzt schon wieder vorbei, ich lief gestern mit Joni - nach 2 Stunden Velo - den 2. Lauf der alten Powerman-Zofingen-Strecke, dh. für diejenigen, die es kennen, via Riedtal hoch zur Munihubelhütte und zurück, total 32km. 700 Höhenmeter aufwärts forderte die Puste, die 700 Hm abwärts hingegen die Muckis... Weil ich erst vor gut 10 Tagen meinen ersten Lauf (1:30h) über einer Stunde absolviert hatte, war dies gleich eine harte Probe. Am Ende des Laufes taten mir die Oberschenkel und die Knie richtig weh, jetzt sind es erstaunlicherweise mehr die Knie als die Muskulatur. Jetzt gilt es zuerst gut erholen und dann weiter im Text. Es muss wohl oder übel noch die eine oder andere harte Einheit in den Kasten vor dem Powerman...
20.07.
Trainingstage Engadin
Bereits sind wieder einige Tage vorbei seit meinen vier "Surlej-Tagen". Zusammen mit Joni gabs einige Radstunden, einmal sogar soviele, dass ich an mein Limit kam. Am Dienstag gabs zuerst eine Stunde Lauf, ehe wir die Pässe Julier und Albula unter die Räder nahmen. Zum Teil liessen wir es ziemlich krachen und ich musste schon ordentlich spulen, um Joni folgen zu können am Albula. So gings am Mittwoch auf einen vermeintlichen 6-Stünder: Surlej-Bernina Pass-Passo di Livigno-Passo d'Eira-Passo di Foscagno-Bormio-Tirano-Bernina Pass-Surlej. 188km. Zeit: 7:04h. Für mich war das viel. So viel, dass ich etwas nach der Mitte des Berninapasses ins Gras sitzen musste und 10 Minuten Erholung brauchte. Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal zu einer Pause gezwungen war - muss Jahre zurückliegen... :-) Am Donnerstag war dementsprechend Veloruhetag, ein 1:30h Longjogg ins Val Rosegg war die sportliche Ausbeute. Am Freitag dann fuhr ich nochmals 150km über Flüelapass-Davos-Julierpass, diesmal alleine, weil Joni eine kurze Velofahrt vorzog. So waren die Trainingstage auch schon wieder vorbei, ein Hochzeitsweekend - diesmal als Gäste :-) - folgte. Wiederum 20 Trainingsstunden in etwas höheren Intensitäten als vorletzte Woche setzen die Trainingsbasis fort. Nun forciere ich auch das Lauftraining wieder. Längere Velofahrten sind "nur" noch zwei pro Woche geplant.
11.07.
AG-VS-AG-GR-SH
In der Woche nach der Hochzeit war ich zusammen mit Sonja zuerst zu Hause. Wir genossen die vielen schönen Eindrücke und es war geplant, dass wir nichts planen. So nahmen wir Tag für Tag, was uns letztlich am Mittwoch nach Ritzingen ins Goms brachte. Sonjas Eltern besitzen dort eine Ferienwohnung. Ein Velotraining im Obergoms und eines hinunter bis fast nach Sierre und zurück brachten etwas Kilometer in die Beine, ehe wir am Freitag Abend zurück nach Zofingen reisten. Gestern gings über knapp 150km rund um den Zugersee. Trainingsmässig gabs diese Woche mit 20h eher viel. Da darf ich zufrieden sein. Doch im Laufen habe ich ein grosses Defizit, spüre die Beine bereits nach 50 Minuten Dauerlauf... Mit 3 Trainingseinheiten bin ich aber im Vormarsch. Nächste Woche gehts weiter mit dem Aufbau im Graubünden, genauer in Surlej im Engadin. Zusammen mit Joni werde ich 4 Trainingstage absolvieren, ehe ich schon wieder ins Flachland zurück gehen werde, diesmal als Gast bei einer Hochzeit in Schaffhausen. So habe ich dann ein flottes "Schweizer-Reisli" zusammen! ;-)
06.07.
Sonja & Lukas Baumann
So, nun ist es definitiv. Sonja heisst nun Baumann... Nein, Spass beiseite. Unsere Hochzeit am Samstag war einfach von A-Z super. Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Gäste, die uns mit ihrem Kommen einen so schönen Tag beschert haben. Besonders danken möchte ich unserem Pfarrer Ramu Bhalla, den beiden "worldclass" Tätschmeischter Andrina und Fabio, unseren beiden Trauzeugen Steffi und Hannes sowie unseren beiden Mütter, die für die so schöne Dekoration zuständig waren. Sonja und ich würden am liebsten gleich nochmals heiraten - es war alles so schön. Vielen Dank auch für alle lieben Gratulationen, Karten und Gschänkli! Ab morgen sind wir zu zweit noch etwas weg bis am Samstag (in der Schweiz), ehe ich dann zu Joni ins Engadin für eine Trainingswoche reise. Unsere Flitterwochen werden uns übrigens im Herbst in die Seychellen bringen ;-) Für alle, die ein paar Eindrücke von der Hochzeit anschauen möchten, klicken bitte [hier].
29.06.
Hochzeit!
Heute absolvierte ich endlich wieder ein Lauftraining. Die 45 Minuten im relativ flotten Tempo gaben der Beinmuskulatur gleich den Tarif durch. Ist ja immerhin fast 10 Tag her seit dem letzten Lauf. Die Nackenmuskulatur war kein Problem mehr, auch wenn sie immer noch etwas Schmerzen bereitet.
Nun noch zu etwas Aussersportlichem, was ich wegen der Vorfreude einfach nicht vorenthalten kann: Heute ist mein zweitletzter Tag im ledigen Zivilstand! Am Donnerstag werden Sonja und ich auf dem Standesamt Zofingen unseren Ehevertrag unterschreiben, ehe wir dann am Samstag in Schöftland auch kirchlich heiraten und das am Abend ausgiebig feiern werden! Ich freue mich jetzt schon riesig!
26.06.
Startverzicht
Gestern Abend versuchte ich das erste Mal seit meiner Nackenmuskulaturverhärtung und den damit verbunden Schmerzen zu laufen. Nach einem kurzen Velofährtli wollte ich die Beine für den heutigen Spiezathlon einlaufen. Das Unterfangen musste ich aber nach nicht mal 5 Minuten abbrechen und war somit nach gut 2 Kilometern schon wieder zu Hause. Die Schmerzen war gross. Heute Morgen war die Entscheidung schwierig, verlöre ich doch wichtige SDC-Punkte bzw. kann sicher keine SDC-Punkte gutmachen. Andererseits war ich von einer überaus strengen und schlafarmen Woche sehr müde. Das Risiko, wohl nur unter Schmerzen eine mässige Leistung zu erbringen war mir zu gross gemessen mit dem Aufwand.
22.06.
Viel Sport -> wenig Sport
In der letzten Woche war ich wie erwähnt in Bad Ragaz. Viel Sport war angesagt, heisst der Kurs doch auch Militärsportkurs. Meine Disziplinen waren die üblichen: Velo und Laufen. Passte! Mit dem Wetter hatten wir jeden Tag etwas Sorgen, aber letztlich wurden wir bis auf Freitag ziemlich verschont mit Dauerregen. Sowohl nach Arosa als auch nach Davos und Lenzerheide war es mehr oder weniger trocken. Nur am letzten Tag war das Nass nicht wegzudiskutieren: Es regnete, was viele zu Alternativtraining sprich Longjogg und Schwimmen bewegte. Drei Mohikaner liessen sich aber nicht vom Velo trennen und so fuhr ich auch mit, was übrigens viel Spass gemacht hat! Mit knapp 500km auf dem Velo und 4h zu Fuss war es wieder mal eine umfangreiche Woche.
Dies änderte sich seit dem Wochenende. An meinem Polterabend holte ich mir beim Rodeoreiten auf einem "Maschinen-Stier" eine heftige Schultermuskulaturverspannung. Konnte kaum schlafen geschweige denn trainieren. Auch jetzt ist es noch nicht gut, aber auf dem Wege zur Besserung. So wie die Woche ausgebucht ist wird es sowieso eine äusserst umfangarme Trainingswoche. Was ja gemäss Erfahrung nichts aussagen muss :-) Obs aufgeht, werde ich am Samstag am Spiezathlon sehen. Übrigens: Unter [Photos] sind neue Fotos vom Memorial Benny Vansteelant zu sehen und auch noch die vier einzigen vom Militärsportkurs.
14.06.
Bad Ragaz
Heute beginnt der "freiw Sommermilitärsportkurs". Als Klassenlehrer für Duathlon und Strassenradsport heisst dies: Viele Kilometer auf dem Velo und zu Fuss und gute Leute. Leider sieht das Wetter nicht super toll aus, aber wir werden das Beste draus machen. Ich hoffe, dass ich diese Woche einigermassen fit überstehen werde, denn das sportliche Programm ist happig. Quasi das erste kleine Trainingslager für den Powerman Zofingen ;-)
10.06.
Presse und TV-Bericht
Heute erschien im Zofinger Tagblatt ein kleiner Pressebericht und zudem fand ich einen kurzen TV-Bericht von focus-wtv.tv im Internet. Ist zwar flämisch kommentiert, aber mit etwas Fantasie kann man dem Kommentator folgen. Gestern hatte ich noch extrem müde Beine, was heute bereits etwas besser ist. Noch kann ich ruhen, nächste Woche wird im Militärsportkurs fertig mit lustig sein, da werden die km purzeln... :-) [Pressebericht Zofinger Tagblatt vom 10.6.2010] [TV Bericht]
07.06.
Super Resultat am Memorial Benny Vansteelant!
Unglaublich... Ich glaube, ich brauche vielleicht nochmals einen Tag um zu realisieren, dass ich so nah an der Weltspitze war wie noch nie zuvor! Nur 70 Sekunden fehlten zum Podium, dazu lief ich im 2. und 3. Lauf Laufbestzeit. Also scheller als Vansteelant, Le Duey und Sutz - irgendwie für mich noch unfassbar. Muss man sich zuerst einmal auf der Zunge vergehen lassen ;-) Mit dem 5. Rang schaute dann auch mein bisher bestes Powermanresultat heraus! Ich bin einfach nur glücklich! [Rennbericht]
31.05.
Form ja, Trainingsvolumen nein = Unsicherheit
"Es fährt sich rund, aber es läuft nicht so wie es müsste." Heisst übersetzt: Auf dem Velo bin ich momentan zufrieden mit dem Training und der Leistung, aber im Laufen bin ich viel zu wenig unterwegs. Letzte Woche gerade mal einmal. Weiss eigentlich nicht, woran es liegt, mir fehlt einfach die notwendige Motivation dazu. Weil die Vorbereitungszeit für den Powerman Zofingen (4. September) so richtig ab Mitte Juni beginnt, lasse ich mich halt so sein, nicht dass dann zur wichtigsten Trainingszeit die Motivation und vorallem der Wille nicht da ist. Die Form ist allerdings recht gut, wegen dem fehlenden Trainingsvolumen schaue ich dem Powerman Memorial Benny Vansteelant vom kommenden Wochenende in Belgien trotzdem etwas unsicher entgegen. Die Distanz über 10-30-5-30-5 km hat es in sich. Ich bin auf jeden Fall gespannt was möglich sein wird...
25.05.
Zweiter Platz am Chrono-Duo
Am Sonntag fuhr ich mit Alex Mattmann (Velorennfahrer) nach Estavayer. Zusammen nahmen wir am dortigen Paarzeitfahren teil. Nach einem harten Rennen über 26km erreichten wir den zweiten Platz! Wichtiger war aber, dass wir viel Spass hatten und ein gutes Training in der Romandie absolvierten. [Rennbericht]
22.05.
Video Intervall Duathlon Zofingen
Nach dem Vorgeschmack mit dem Teaser folgen nun die drei Videos vom Intervall Duathlon Zofingen. Früher war es Weihnachten, die man kaum erwarten konnte, heute sind es solch tolle Filme von eigenen Rennen, auf die man gespannt wartet, bis sie geschnitten sind... Herzlichen Dank an die Gebrüder Fabio (Kamera auf Motorrad und auf Strecke) und Marco Somaini (Kamera Wechselzone, Start und Ziel, www.marcosomaini.com)! Ihr habt dies einfach super hingekriegt. [IDZ Swiss Duathlon Cup] [IDZ Youth Duathlon Cup] [CAD]
16.05.
SM-Bronze am Intervall Duathlon Zofingen!
Schöner gehts kaum noch. Nach körperlichen Beschwerden in der letzten Zeit und Beinkrämpfen im Alltag glaubte ich nicht an einen Erfolg von heute. Aber es lief so rund, dass ich am Schluss dritter Schweizer wurde an der Schweizermeisterschaft! Wegen den Startverzichts von Sutz und Wenk war klar, dass Bronze im Bereich des möglichen lag, dass ich aber die Chance gleich packte unter diesen Umständen überfüllte mich im Ziel von Glück! Deshalb ist dies für mich der bisher schönste Erfolg meiner Laufbahn! Joni lag nur knapp 10 Sekunden hinter mir. In der Altersklasse 20-34 holten wir zwei gar Silber und Bronze in der SM. Gold gabs dann noch in der Teamwertung für unseren Förderverein PRODUATHLON SUISSE. Mosi lieferte das dazu nötige 3. Resultat. [Rennbericht][Presse Zofinger Tagblatt]
Marco und Fabio Somaini haben den ganzen Tag gefilmt, Ende nächster Woche werden drei kurze Clips online sein über den Youth Duathlon Cup, den CAD (Handbike und Rollstuhl) sowie dem Swiss Duathlon Cup. Hier schon mal eine kleine Vorschau dazu:
25.04.
Dämpfer zum Swiss Cup Start
Heute konnte ich am Rheintal Duathlon auf der Kurzdistanz nicht meine beste Leistung zeigen und war nicht nur über eine Minute langsamer als letztes Jahr, sondern vorallem viel zu schwach auf dem Velo. Nach dem ersten Lauf war ich noch mit dabei im Rennen um den vierten Platz, verlor aber Ende der ersten Runde den Anschluss und kassierte bis in die Wechselzone einen Rückstand von über 30 Sekunden. Eigentlich nicht unaufholbar, aber definitiv zu viel für heute. Ich kam erst spät zu einer gute Pace im 2. Lauf und verlor gleich noch eine Minute mehr auf die Konkurrenz. Es blieb der 8. Rang. Das ist natürlich ein kleiner Dämpfer, aber es war das Beste was drin lag und die anderen waren schneller. Ich konnte mich heute einfach nicht ans Limit treiben. Weiter geht es in drei Wochen mit der SM. [Rennbericht]
19.04.
Fünfter am Duathlon int. Hyères les Palmiers
Wie im 2009 reiste ich nach Südfrankreich für meinen Auftakt zur Duathlonsaison. Im Laufen fühlte ich mich erstaunlich gut und war auf dem schwierigen Terrain um einiges schneller als im Vorjahr, während die Veloleistung gleich gut war. So verbesserte ich mich vom 11. Rang von 2009 auf den 5. Rang. Damit bin ich sehr zufrieden. Auch sonst war die Reise schön. Vielen Dank meiner Mutter für die Begleitung, es hat richtig Spass gemacht! [Rennbericht]
12.04.
Côte d'Azur
Ende Woche steht nun definitiv der erste Duathlon vor der Türe. Wie schon letztes Jahr starte ich an der Côte d'Azur über 11-62-9 Kilometer. Die Strecke ist taff, viel bergauf und runter, nur der 2.Lauf ist flach wie eine Flunder. Mit der Vorbereitung bin ich soso-lala zufrieden. Einerseits stimmen die Leistungen über eine kurze Zeit, sobald es aber länger wird - im Laufen ab 10km, auf dem Velo ab 1h - bekunde ich doch noch Mühe. Trotzdem, Hyères gehört sozusagen auch zum Aufbauprogramm, auch wenn ich natürlich nicht so weit reisen werde um nicht das Beste geben zu wollen. Jetzt stehen nochmals drei gute Trainingstage an, dann zwei Tage rausnehmen und am Sonntag Vollgas geben. Immerhin kommt mit meiner Mutter ein Fan mit. Für sie wird es hoffentlich eine schöne Reise ans Mittelmeer.
05.04.
Vorboten der Form?
Während Joni in der Bretagne bei seinem Saisonauftakt gleich einen Sieg erreichte - herzliche Gratulation an dieser Stelle! - blieb ich lieber zu Hause und versuchte mich der soganannten Form zu nähern. Ich fühle mich zwar nicht speziell schlecht, aber so richtig schnell und dabei noch mühelos liefs bisher noch nicht. Das zeigte auch das "Gib Guzzi" mit Mosi. Zu zweit fuhren wir am Karfreitag zweimal die bewährte 35km-Runde rennmässig ab, dies mit Windschattenfahren. Mosi flitzte mit seinem Argon-Zeitfahrstuhl schon ordentlich schnell und brachte mich in der ersten Runde mehrmals an den Anschlag. Mit 55 Minuten über die coupierte Strecke war es dann aber wirklich schnell... So schnell, dass er das Tempo nicht mehr halten konnte und auch ich hätte sicherlich nicht mehr eine 55er Zeit hingebracht. Wir beendeten somit etwas früher und passierten die "Ziellinie" bei 1:03h :-) Samstag und Sonntag waren lockeres Fahren angesagt und heute absolvierte ich nach 3h Velo ein knackiger Koppellauf. Und siehe da: Das erste Hightlight in diesem Jahr! Auf dem Velo gabs nichts zu futtern und ich jagte dennoch zu Fuss durch die Wälder, als wäre ich frisch. Nicht einmal schwere Beine bei Anschlag-Laufen bergauf - wenn das mal keine Vorboten der Form sind (ich hoffe es zumindest). Die 350-Oster-Kilometer schienen gut getan zu haben und ich blicke guten Mutes vorwärts.
28.03.
Badener Limmatlauf
Schluss mit der Ungewissheit. Am Limmatlauf konnte ich endlich den ersten (Vorbereitungs-)Wettkampf meiner Saison bestreiten. Noch selten wusste ich mich nur so ungenau einzuschätzen vor dem Lauf wie gestern in Baden. Ich hatte wirklich kaum Ahnung, was für eine Leistung möglich ist. So entschloss ich mich für eine Grenzerfahrung und ging das Rennen sehr schnell an, musste im Mittelteil natürlich dafür büssen, konnte mich gegen Ende aber wieder einigermassen auffangen. Es reichte für den siebten Rang mit einer nur ganz gering langsameren Schlusszeit als letztes Jahr. Fazit: Noch nicht tempofest, aber im Laufen bin ich auf dem richtigen Weg. Fotos werden noch folgen. [Rennbericht]
22.03.
Saisonstart rückt näher
In vier Wochen werde ich bereits in Südfrankreich an der Startlinie gestanden sein und hoffentlich erfolgreich den ersten Duathlon der Saison 2010 gefinisht haben. Bis dahin stehen noch einige harte Trainings an um an der Tempohärte zu arbeiten. Seit Februar kann ich mit einer starken Trainingsgruppe in Sursee einmal pro Woche schnelle Laufeinheiten abspulen. Diese Trainings sind für mich sehr wertvoll, geht man doch in der Gruppe eher mal an die Grenze oder macht die eine oder andere Serie mehr als alleine. Es läuft nicht schlecht bei Trainings wie zweimal 4x4' oder 5x6'. Die Frage ist nur, wie es aussieht, wenn alles an einem Stück gelaufen werden muss. Aufschluss wird mir am Samstag der Badener Limmatlauf geben. 13 Kilometer sind dort zu laufen und ich muss sagen, ich habe keine Ahnung, ob ich ein schnelles Tempo von A-Z durchstehen kann. Auf alle Fälle werde ich es probieren und mein Bestes geben. Ich bin gespannt auf die Überprüfung meines Formstandes. Auf dem Velo fühle ich mich wohl, es fehlen dort aber die gezielten Tempotrainings und so bin ich in der zweiten Disziplin ebenfalls mit einer gewissen Unsicherheit da, wie es dann im Wettkampf aussehen wird. Zum guten Glück habe ich noch etwas Zeit. Übrigens: Am Samstag hatten wir Sportlehrer Fortbildung, u.a. im Parkour, einer Art Hindernislauf im urbanen Stadtgebiet, geübt in der Halle an Geräten. Eine super Sportart für Kraft, Koordination und Ausdauer. Da wurden mir wieder mal Grenzen aufgezeigt, ich habe noch heute Muskelkater in den Armen... Aber Spass hat es gemacht!
15.03.
Ascona statt Zofingen
Noch vor Freitag Mittag reiste ich mit Joni nach Ascona, wo wir direkt an der schönen Seepromenade in einem Hotel logierten. Die zweieinhalb Tage konnten wir ideal nutzen. Fahrten am Lago Maggiore Richtung Verbania, hinauf Richtung San Bernardino und beinahe zuhinterst ins Maggiatal liessen mich wieder etwas Kilometer sammeln und auch im Laufen kamen noch zwei weitere Stunden dazu. Insgesamt trainierte ich 11.5h im Tessin an der Sonne und kann damit auf eine gute Trainingswoche zurückblicken und freue mich, wenn ab Mitte Woche auch hier bei uns im Mittelland der Frühling langsam Einzug halten wird.
08.03.
Saisonplanung steht
Immer, wenn man wieder etwas in Fahrt kommt, bremst das Wetter. Ich meine auf dem Velo, wagte mich am Weekend nicht auf die Strassen nach dem erneuten Wintereinbruch. Dafür waren die Läufe schön, vorallem am Samstag durch die frisch verschneiten Waldwege die erste Spur zu legen. Grip war jedenfalls vorhanden und es gab sowas wie einen Longjogg mit 1:20h, obwohl bei mir eigentlich erst Trainings ab 90 Minuten dieses Prädikat verdienen. Aber es war der längste Lauf dieses Jahres bisher. Ansonsten gilt noch zu erwähnen, dass ich am Freitag noch eine andere Premiere verzeichnen konnte: Das erste Mal mit dem Wettkampfvelo im 2010. Die Einstellungen sind noch vom letzten Jahr und ich fühle mich schon recht wohl darauf - mit Ausnahme des Sattels... Das verschneite Weekend brachte aber auch seinen Vorteil, ich kam endlich dazu, meine eigene Saisonplanung vorzunehmen. Während bis zum Sommer die Swiss Cup Rennen sowie der Powerman Memorial Benny Vansteelant im Vordergrund stehen, gilt ab Juni der Fokus für den Powerman Zofingen. Ob ich in Österreich starten werde zwei Wochen zuvor, werde ich spontan entscheiden. Ziel ist einfach, mit 100% aufgeladenen Batterien in Zofingen an den Start zu gehen um dort eine neue persönliche Bestleistung zeigen zu können. A propos persönliche Bestleistungen: Ich will endlich meinen ersten 5000m Lauf auf der Bahn laufen und im Training während einer Stunde eine Durchschnittsleistung von 320 Watt knacken. Falls ich beides erreiche, sind gute Resultate beinahe automatisch inklusive ;-) [Saisonplanung]
01.03.
Training statt Wettkampf
Nach den Schneesporttagen in Engelberg zog ich am Wochenende die Velotrainings einem Start am Reusslauf in Bremgarten vor. Ich lief unter der Woche keinen Meter und auch aufs Velo kam ich in den Bergen natürlich nicht. Bei schönem Wetter genoss ich so zwei gute 2-Stünder auf dem Velo mit je einer Stunde Lauf dazu. Endlich ist auch im Wald das Eis und der Schnee mehrheitlich weg, sodass ich im Wald laufen konnte. Bei uns natürlich alles coupiert, sodass etwas Muskelkater hängen geblieben ist :-)
22.02.
Harzige Weekends
Im Moment heisst es Durchbeissen. Für einmal nicht mehr wegen dem Wetter - das ist ja mittlerweile ganz okey mit den 4-9°C - nein, wegen schweren Beinen. Im Krafttraining ist momentan freitags Kraftaufbau angesagt, da trainiere ich jeweils bis es beinahe nicht mehr geht. Und das verkraften meine Muskeln noch nicht so toll. So läufts am Weekend jeweils nur sehr harzig. Vorallem beim Laufen. Erst recht, wenn man im Wald unterwegs ist, wo der Schnee noch nicht geschmolzen ist bzw. es fast immer sehr holprig, eisig und einfach mühsam ist zum Laufen. Daran zu denken, dass ich am Samstag am Reusslauf starten werde, ist fast ein Graus. Aber vielleicht hilft es ja dann, dass ich am Vortag kein Krafttraining machen werde. Bin nämlich ab Dienstag in Engelberg. Wir führen dort oben für unsere Lernenden Schneesporttage durch: Eislaufen, Eishockey, Curling, Schneeschuhlaufen, Bikeboarden, Skifahren, Snowboarden. Für mich heisst dies auch: Weniger Laufen, weniger Velofahren. Aber ich freue mich, war ja früher ein angefressener Wintersportler mit bis zu 50 Schneesporttagen pro Jahr...
15.02.
Fertig mit Schöggele
Langsam aber sicher ist die aufgetankte Wärme aus Gran Canaria schon wieder verbraucht - es ist ja ordentlich kalt... Nachdem zu Wochenbeginn gehofft hatte, es werde etwas besser gegen Ende Woche und nur einmal auf dem Velo sass, musste ich am Wochenende einsehen, dass mich nun der harte Winteralltag wieder gepackt hat. Mit etwas Muskelkater vom ersten Kraftaufbautraining vom Freitag liefs nicht sonderlich rund. Auf dem Velo gings noch - da war die kalte Bise im Gesicht störender - im Laufen hingegen fand ich keine guten Beine. Na gut, es ist ja Trainingszeit und irgendwann muss ich mit den grossen Gewichten beginnen. Da verstehe ich meine Muckis, wenn sie noch etwas Anpassungszeit brauchen. Nun ist fertig mit Schöggele, kein Trainingslager mehr und somit darf das Wetter kein Argument mehr sein, sonst komme ich ja gar nie mehr zum Training wenn man die Wetterprognosen anschaut...
06.02.
Zurück vom Trainingslager Gran Canaria
Heute landete der Air Berlin Vogel aus Las Palmas in Basel. Die Leute haben etwas mehr an als auf der Kanareninsel, ich bin wieder zurück in der Heimat :-) Es waren solide zwei Trainingswochen. Ich konnte mich wieder an tägliches Training gewöhnen, fühle mich deutlich wohler und fitter. Vergleichsweise fiel nicht sehr viel Umfang an und die langen Velofahrten fehlten. Aber bewusst. Man kann ja nicht quasi von Null auf Hundert durchstarten...Und eines der wichtigsten Ziele war verletzungsfrei und gesund zurückzukehren. Die Schmerzen am Fussknöchel sind wieder weg und ich konnte die letzten Tage wieder normal trainieren mit je ungefähr 60 Minuten Lauf am Morgen und am Nachmittag einer 3-4 stündigen Velofahrt. Und das Wetter war gegen Ende sensationell, stahlblauer Himmel am Freitag, den ganzen Tag! Ich genoss die Wärme in vollen Zügen und nehme aber nicht nur eine gesunde Bräune mit nach Hause, sondern auch viel Motivation für den kommenden Formaufbau. Es soll ja im Frühjahr mein einziges Trainingscamp bleiben und vielleicht machte es gerade deshalb soviel Freude. [Photogallerie]
03.02.
Regen -> Wind -> Sonne
Turbulente Tage erlebten wir hier auf der Insel. Sonntag Nacht schüttete es wie aus Kübeln, das Prasseln des Regens auf dem Bungalowdach war beinahe schlafraubend...Am nächsten Morgen war der sonst leere und scheinbar übergrosse Kanal zum Meer hinunter prallvoll mit braunem, reissendem Wasser von den Bergen. Da weiss man wiedermal, weshalb der Kanal so riesengross ausgebaut ist...Luca und ich fuhren trotzdem in die Berge. Es regnete nicht andauernd, aber immer wieder. Und erstaunlicherweise waren die Temperaturen recht mild. In kurzen Hosen gabs oben auf der Fataga auf ca. 1000müM nicht mal Hühnerhaut. Trotzdem, etwas mehr als drei Stunden Velofahrt genügten. Aufs Lauftraining verzichtete ich, weil mein linker Fussknöchel noch immer etwas schmerzte. Am Dienstag war das Wetter nicht wirklich besser, dunklere Wolken als in den Bergen kanns fast nicht geben - entsprechend wählten Luca und ich zuerst die Küste, ehe wir nach Santa Lucia hochfuhren. Starker Wind, um die engen Kurven teilweise richtige Sturmböen machten das Velofahren nicht einfacher. Oben war dann erneut Regen und wir kehrten um. Zurück an der Küste gings im flotten Gegenwind zurück. Die Windräder liefen auf Hochtouren, unsere Beine auch, damit wir einigermassen vorwärts kamen. Am Abend wagte ich mich wieder auf ein 30 Minuten Läufchen - der Fuss hielt! Zum guten Glück. Heute war dann Krafttraining angesagt. Sprudelbad mit Sonnenbad folgte. Ja, Sonnenbad! Das schöne Wetter kehrt wieder zurück, zumindest an der Küste. Chöli und ich genossen die Wärme, drehten noch ein 1:20h Ründchen auf dem Velo und machten es uns in einem Cafe bequem. Es folgen die letzten zwei Tage, das Wetter sollte halten. Ich habe vor, nochmals zwei gute Läufe und je zwei 3-4h Velofahrten zu absolvieren, dann kann ich sehr zufrieden sein.
31.01.
Im Soll
Nun ist aber mächtig Leben in die Bude gekommen. Nachdem ich bisher grundsätzlich alleine hier auf Gran Canaria war und mit Sven Schelling per Zufall ein "Gspänli" traf, ist am Mittwoch ein Kollege von Sven eingetroffen und gestern Samstag nochmals zwei schweizer Elitefahrer und auch meine zwei Kollegen Chöli und Luca. So war unsere gestrige Abendrunde zu Siebt! So machts natürlich Spass. Sportlich war ich Donnerstag und Freitag alleine unterwegs. Je einmal rund eine Stunde Lauftraining und 2:20h bzw. 3:20h Velo am Nachmittag. Am Samstag spulte ich dann mit den beiden Strassenfahrer 4.5h ab. Das Training macht richtig Freude und mein Körper gewöhnt sich langsam wieder daran. Einziges kleines Problem stellt mein linker, medialer Fussknöchel dar: Die Sehne schmerzt. Heute habe ich Ruhetag und selbst bei 30 Minuten lockerem Joggen mit Chöli spürte ich die Schmerzen. Nun heisst es Aufpassen. Momentan ist es stark bewölkt, noch konnte sich die Sonne nicht durchsetzen. Hoffe, dass es wieder schöner wird. Und wenn nicht, ist es auch nicht weiter tragisch, zu Hause soll es ja um ein paar Grade kühler sein. Und während hier unten Schnee nur im Namen des Berges "Pozo de las Nieves" vorkommt, ist Schnee in der Schweiz zur Zeit Programm...
26.01.
Trainingscamp auf Gran Canaria
Seit Samstag bin ich im warmen Süden. Es tut gut, wieder mal Wärme zu tanken und in kurz-kurz zu trainieren. In der ersten Woche rechnete ich eigentlich damit, dass ich alleine bin. Die zwei Kollegen Chöli und Luca kommen dann auf meine zweite Woche runter. Beim Einchecken am Flughafen traf ich aber Ex-Duathlet Sven Schelling. Er wohnt in derselben Bungalow-Anlage und seine Kollegen treffen ebenfalls erst am Mittwoch bzw. Sonntag ein. So verbringe ich mit ihm das Training und einen grossen Teil der Freizeit, macht riesig Spass. Trainingsmässig rollten wir am Samstag ein, danach lief ich zwei Tage am Morgen 53 Minuten und fuhr dann mit Sven je ca. 3h Velo. Heute gabs 4:45h auf dem Sattel. Bis jetzt läufts eher besser als erwartet, denn ich habe zu Hause nicht wirklich viel gemacht. Morgen ist ein halber Ruhetag, dh. Krafttraining und ein lockeres Läufchen. Das Wetter ist wie gewohnt ideal, die Bungalows gut und die Stimmung top! :-)