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Januar
2004 Am Anfang stand der Tacho. Ganz im Ernst, es war interessant zu wissen, welche Distanzen und Durchschnittsgeschwindigkeiten ich zurücklegte. Ich begann ein Trainingsbuch zu führen, das man von der Zeitschrift FIT for LIFE beziehen konnte. So waren meine Trainings festgehalten und am Ende jeder Woche und auch am Ende des Jahres rechnete ich zusammen, wieviele Kilometer ich erstrampelt hatte. Protokollierung als persönliches
Nachschlagewerk Langer Rede kurzer Sinn: Ich habe Freude mein Training aufzuzeichnen, ziehe auch gewisse Nutzen daraus und es ist nicht zuletzt auch eine Arbeit, die mich motiviert!
Mein Trainingsprotokoll für 2004 Anstatt einem leeren Datenblatt zeige ich gleich ein Beispiel aus der letzten Woche vom 5.1.-11.1.2004. Wens genauer interessiert, der kann das Blatt hier als Pdf-Datei ansehen.
Natürlich schreibe ich auch in Worten noch
etwas auf; meistens mit wem, wodurch oder genaue Inhalte
und Zwischenzeiten von speziellen Trainings. Einfach gerade so wie es
mir in den Sinn kommt. Manchmal mehr, manchmal weniger. Und teils missbrauche
ich die Bemerkungen sogar als kleines Tagebuch, in dem ich auch aussersportliche
Sachen festhalte. Das Ganze findet sich dann auf einer zweiten Seite.
Das Jahresblatt (oder der komplette Datenhaufen...) Da ich das Protokoll mittels des Tabellenkalkulationsprogramms
Excel erstellt habe, war es in aufwendiger Arbeit möglich, alles
so zu editieren, dass ich nur noch im jeweiligen Wochenprotokoll die
Trainingszeit auszufüllen habe. Die Summen werden dann automatisch
berechnet und in ein Jahresblatt importiert, von wo aus alles Mögliche
und Gewünschte in Grafiken dargestellt werden kann. Der komplette
Datenhaufen sieht dann etwa so aus:
Wer übrigens Interesse an einer leeren Trainigsprotokoll-Excel-Datei (52 Wochenblätter, ein Jahresdatenblatt, sämtliche Grafiken) hat, der darf sich ungeniert mal melden.
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