05.02.-19.02.2006
TRAININGSLAGER GRAN CANARIA 02/2006

Das war vielleicht ein Trainingslager! Es lief wie am Schnürchen. Keine Probleme, keine Verletzungen, keine Krisen, hoher Umfang, gutes Wetter. Auch der Spass kam nicht zu kurz. Eigentlich nur mit Joni angereist, konnten wir auch das eine oder andere Training mit bekannten Gesichtern wie Andy Sutz und Ronnie Schildknecht absolvieren. Das brachte eine lässige Abwechslung. Mit zwei Fahrten von über 7 Stunden wagten wir uns an noch längere Trainings. Verdient beinahe das Prädikat "perfekt" :-)


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Athleten


Jonas Baumann
Lukas Baumann

Training

Velo 57:07 h in 12 Trainingseinheiten (1450 km)
Laufen 6:51 h in 8 Trainingseinheiten
Total 63:58 h in 20 Trainingseinheiten

 

Übersicht Trainingszonen Velo

REG 0-150 w 14:56 h
GA1 150-220 w 18:13 h
GA2 220-270 w 19:10 h
EB1 270-330 w 3:59 h
EB2 330-430 w 0:36 h
SB >430 w 0:09.38 h
Total 57:07 h

REG Regeneration, GA1/GA2 Grundlagenausdauer, EB1/EB2 Entwicklungsbereiche, SB Spitzenbereich.
Anmerkung: Wettkampfbereich Kurzdistanz 280-320 w.

Tag 0

  Nebel in der Schweiz, -1°C
     
9:50 Uhr, Auto/SBB 1h zum Flughafen Europort Basel/Mulhouse
13:00 Uhr, Flugzeug 4h Basel-Las Palmas
19 Uhr (Ortszeit,1h retour)   Ankunft im Bungalow

Als wäre es gestern gewesen...
Nur drei Wochen liegen seit unserer Heimkehr von Gran Canaria und der jetztigen erneuten Anreise. Wir buchten genau dieselbe Reise und dasselbe Bungalow, so war eigentlich ziemlich klar, was uns erwarten wird. Da wir ein "Spartipp" Bungalow buchten im Cordial Green Golf, haben wir keine Swimmingpool-Sicht mehr und auch das Bungalow selbst ist deutlich enger. Immerhin haben wir aber Sonnenlage mit Sicht - durch ein hoher Maschendrahtzaun - auf den Golfplatz. Beim Auspacken und Installieren kommt langsam unsere Routine zur Geltung und natürlich auch die Erfahrung vom Januar von dieser Bungalow-Anlage. Wir waren schnell und effizient. Beim Abendessen war uns, als wäre es gerade gestern gewesen, als wir das letzte Mal hier waren. Alles vertraut. Ich glaube, wir sind sogar ohne Training bereits im TL-Rhythmus... - Rekord! :-)

 

 

Tag 1

  sonnig/bewölkt, 21°C
     
9:45 Uhr, DM Lauf 0:51 h  
12:30 Uhr, DM Velo 3:47 h 96.1 km, 25.4 km/h, 186 w
     

Fragezeichen Füdlibacke/Hüfte rechts
Wie schon erwähnt, wir fühlen uns bereits wieder gut im TL-Tagesrhythmus: Um 8 Uhr Morgenessen, um 9.45 Uhr Lauftraining, Kochen, etwas relaxen, um 12:30 Uhr aufs Velo, duschen und essen, Trainingtagebuch, SRM-Daten, Photos, Filme auf Computer bearbeiten, Kochen, 19:30 Uhr zweites Abendessen, TV, Tagesbericht schreiben, schlafen. Einzig meine Füdlibacke/Hüfte rechts bereitet mir Sorgen. Schon zu Hause pausierte ich, weil ich kleine Unstimmigkeiten spürte. Ich muss zugeben, ich reiste nicht so mit einem berauschenden Gefühl hierher, weil ich "Angst" vor einer Verschlimmerung beziehungsweise einem Ausfall habe. Im Lauf ging alles gut, auf dem Velo bis 2h auch. Doch in der zweiten Hälfte verspürte ich öfters kleine Schmerzen. Bis am Schluss. Am Abend gings zwar eigentlich gut, doch die Sorgen sind eher grösser. Ich hoffe, dass es hält!

 

 

Tag 2

  sonnig! 23°C
     
9:50 Uhr, DM Lauf 0:53 h  
12:30 Uhr, DM Velo 4:37 h 119.7 km, 25.9 km/h, 188 w
     

Medis und Offroad-Einlage
Über Nacht regnete es und es trübten schwarze Wolken den Himmel, als wir zum Morgenessen gingen. Auch unser Lauf war von dichter Bewölkung begleitet, 17°C zeigte es an. Doch dann, ziemlich schnell, wurde es stahlblau und ein herrlicher Tag! Wir fuhren der Küste entlang über den Saftpass hinunter nach San Nicolas und von dort zurück über Mogan und El Barranquillo nach Maspalomas. Seit gestern Abend nahm ich entzündungshemmende Medikamente wegen meiner Hüfte/Füdlibacke. Leider sind die auch schmerzlindernd. So kann ich trotz einem total schmerzlosen Tag nicht wirklich sagen, wies um mich steht. Auf alle Fälle bin ich vorerst mal ein bisschen erleichtert. Nebst dem, dass wir in der Nähe von Mogan Andy Sutz (Schweizer Duathlet) getroffen haben, mussten wir wegen einer Strassenverschüttung das Velo schultern und über Stock und Stein ein improvisiertes Weglein hochkraxeln. Diese Offroad-Einlage war gar nicht so leicht ;-) Ein gelungener Trainingstag!

 

 

Tag 3

  extrem windig, bewölkt, 20°C
     
10:00 Uhr, DM Velo 6:03 h 150.4 km, 24.8 km/h, 183 w
     

Windböen
Mit Andy Sutz und Dani Schütz (Mountainbiker) starteten wir heute, um den Pozo zu erklimmen. Via Alto Fataga fuhren wir in Richtung Ingenio. Bereits in der Abfahrt dorthin war es ziemlich windig. Aber es war erst der Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte... Zuerst stand die 1. Rampe des Pozos bevor. Für Andy, 39x23 gekettet, natürlich ein Genuss ;-) Und dann kam der Wind. Zweimal mussten wir absteigen, ja fuhren sogar in den Strassengraben. Zusätzlich war es ziemlich kühl und oben alles im dichten Nebel. Zusammen mit den Windböen Grund genug um umzukehren. Doch sogar in der Abfahrt war es heikel. Via Telde fuhren wir auf der Küstenstrasse nach Hause. Gespickt mit etwas Regen und extrem viel... Wind! Gegenwind. Nicht zuletzt deshalb war es heute ein hartes Stück Arbeit. Am Schluss fuhren wir noch 45 Minuten auf der Küstenstrasse weiter - ein lockeres Ausfahren.

 

 

Tag 4

  sonnig, 22°C
     
10:00 Uhr, REG Velo 0:59 h 24.7 km, 25.0 km/h, 138 w
     

Viel Spazieren
Erneut mit Andy und Dani absolvierten wir zuerst ein lockeres Erholungsfährtli. Zum Glück ohne Sitzbeschwerden - nicht so wie im Januar. Danach liefen wir etwas durch die Dünen und dem Strand entlang in ein Café. Joni und ich verspiesen noch eine Pizza und kamen wohlernährt nach viel, viel Spazieren im Bungalow an. Dank der Sonne vermochte sogar die Stirn etwas zu bräunen... Bowling am Abend rundete den gelungenen Ruhetag ab.

 

 

Tag 5

  Aprilwetter (sonnig,bewölkt,Regen), 21°C
     
9:45 Uhr, DM Lauf 0:56 h  
12:30 Uhr, DM Velo 4:08 h 103.8 km, 24.8 km/h, 178 w
     

Aprilwetter
Der zweite Mikrozyklus begannen wir wieder mit einem Dauerlauf. Quer durch die Pärke nahmens wir ziemlich locker - mit dabei übrigens auch Andy. Nach dem obligaten Pasta-Intermezzo gings aufs Velo. Und zwar über die Alto de Fataga hinunter nach Vecindario und zurück. Mehrmals begann es zu nieseln und zu regnen. Zum Teil war es schwülwarm und kurz danach wieder ziemlich kühl. Naja, auf jedenfall brachten wir unser Training gut zu Ende und das ist die Hauptsache!

 

 

Tag 6

  Regen, Nachmittag sonnig/bewölkt, 21°C
     
10:05 Uhr, DM Lauf 0:52 h  
12:45 Uhr, DM Velo 4:36 h 125.2 km, 27.1 km/h, 184 w
     

Mann, war das nass!
Heftiger Regen fiel schon in der Nacht. Leider war die Wolke noch nicht leer. Pünktlich als wir zum Lauftraining starten wollten, kam der nächste Wolkenbruch...! Wir starteten trotzdem. Und wurden klitschnass. Die Strassen standen zum Teil heftig unter Wasser. Die letzten 30 Minuten regnete es dann nicht mehr und es wurde ein sehr schöner Tag - allerdings nur in Küstennähe. Deshalb mieden wir die Berge und fuhren nach San Nicolas und wieder zurück. Wir hatten beide nicht gerade die besten Beine, aber zum trainieren reichte es und wir kamen pudelmunter zurück. Diese Steigerung gegen Ende gibt Zuversicht für den morgigen 6 Stünder :-)

 

 

Tag 7

  sonnig/in Berge z.T. Regenniesel, 22°C
     
10 Uhr, DM Velo 6:03 h 150.1 km, 24.8 km/h, 173 w
     

Letztes Training mit Andy
Zum zweiten Mal in diesem TL - insgesamt zum 5. Mal dieses Jahr - startete ich zusammen mit Joni zu einem 6 Stünder. Mit dabei der wieder genesene Andy. Pünktlich um 10 Uhr war Abfahrt. Mit etwas Rückenwind pedalierten wir der Küste entlang, über Mogan und den Saftpass nach San Nicolas. Von dort gings das lange Tal hinauf nach Artenara. Vorbei an den Stauseen, vorbei an der Windmühle und in Fels eingebaute Häuser, vorbei an Ziegenherden wie vor 2000 Jahren, vorbei an wunderschönen und zum Teil spektakulären Spitzkehren. Oben tröpfelte es ein wenig und es wurde daher auch recht kühl. Und in Tejeda war irgend ein Markt oder Volksfest. Auf jeden Fall wimmelte es nur von Busen, Autos und Menschen. Deshalb verloren wir einige Zeit. Aber egal, wir genossen unsere Fahrt und ich glaube, es ging uns allen gut. Da Andy übermorgen abreist und wir morgen Ruhetag haben, machten wir noch ein Abschlussfoto mit ihm. War total lässig. Und dennoch, bald wird er wieder mein Gegner sein... :-)

 

 

Tag 8

  sonnig, 22°C
     
12 Uhr, REG Lauf ca. 0:35 h (exkl. Fotos, Filme, Strand, Spazieren)
     

Ruhetag und Spezialfotos vom Laufen
Der zweite Ruhetag war einer der ganz angenehmen Sorte. Sonne vom Morgen bis am Abend. Etwas länger geschlafen als sonst, gemütlich ohne Plan in den Tag hinein gelebt. Um 12 Uhr gingen wir ein bisschen laufen. Mit dabei war die Kamera. Muss sagen, mit der Serienbildaufnahme macht das richtig Spass. Siehe Fotogallerie. Am Nachmittag verdrückten wir 1.5 Pizzas und genossen am Abend noch ein Café am Strand - den wir übrigens per Taxi erreichten.... So könnte ein Ruhetag immer sein!

 

 

Tag 9

  stark bewölkt, 19°C
     
9:30 Uhr, INT Lauf 0:57 h 3 x 4' schnell
12:30 Uhr. DM Velo 4:05 h 106.3 km, 25.9 km/h, 188 w
     

Intervall im Park
So, heute Morgen liefen wir endlich mal schnell. Im Park absolvierten wir dreimal eine Runde (ca. 4 Minuten) über dem Wettkampftempo. Tat richtig gut Sporen zu geben. Am Nachmittag fuhren wir via Fataga nach Vecindario und retour. Da wir etwas schneller waren als sonst, machten wir noch eine Zusatzrunde via "Sonnenland" (legendär seit dem TL Dez'03!), damit wir über vier Stunden kamen. Auf den ersten 2.5h liefs mir heute sehr gut, am Ende hatte ich aber trotzdem nicht mehr die besten Beine. So kann's gehen. Übrigens: Ich bin wieder clean. Meine Medikamente gingen aus. In der letzten halben Stunde spürte ich meine rechte Füdlibacke/Hüfte wieder ein bisschen.

 

 

Tag 10

  bewölkt,regnerisch / Küste schön, 20°C
     
9:50 Uhr, DM Lauf 0:53 h  
12:30 Uhr, DM Velo 5:09 h 138.9 km, 26.9 km/h, 178 w
     

5-Stünder trotz müden Beinen
Zuerst die freudigen Nachrichten: Ich hatte keine Schmerzen - nicht mal die geringsten Anzeichen! Bin superfroh darüber. Und wir trainierten unser Soll, auch wenn es lange Zeit nicht danach aussah, dass wir die fünf Stunden voll fahren würden. Denn wir hatten beide etwas müde Beine - was weniger freudig war. Zudem wars in den Bergen verhangen und sogar ein bisschen regnerisch um Ayacata. Die Hinfahrt über Arguineguin und hoch nach El Barranquillo war noch schön, danach machten wir einen Abstecher hinunter in Richtung Mogan. Doch die Strasse war noch immer gesperrt und so kehrten wir bei der Baustelle und fuhren wieder hinauf und weiter über Ayacata hinunter nach Vecindario an die Küste. Die Windjacke und die langen Fingerhandschuhe zogen wir erst unten wieder aus... Mit dem Rückenwind und der Sonne der Küste entlang kamen wir beide besser in Schwung und so machten wir mit 45 Minuten Zusatzweg (20' Küste weiter und retour, Velogeschäft) die gewünschten 5 Stunden voll.

 

 

Tag 11

  sonnig, 21°C
     
10 Uhr, DM Velo 7:34 h 172.8 km, 22.8 km/h, 165 w
     

Darfs auch ein Siebeneinhalbstünder sein?
Eines war von Anfang an klar: Heute wollten wir sicher 6h trainieren, wenns geht auch die 7 Stunden Marke knacken. Zusammen mit Ronnie Schildknecht und seinem Kollegen Roland Leuenberger gings los. Dank dem schönen Wetter - stahlblauer Himmel! - und den Umständen, dass die beiden bisher noch nicht richtig in die Berge gefahren sind, wählten wir eine Fahrt durch die Inselmitte über den Pozo. Etwas lockerer als sonst (20 Watt weniger) pedalierte es sich fast um sonst. Es war nahezu perfekt so. Nach knapp 4h waren wir dann ganz oben auf dem Aussichtspunkt des Pozo las Nieves. Hinter uns lagen nicht mal 70km. Um Kilometer zu sammeln müsste man definitiv eine andere Route wählen :-) Nach einer teilweise steilen und langen Abfahrt trennten sich unsere Wege nach 5h. Joni und ich peilten den 7 Stünder an und fuhren wieder in die Berge nach Santa Lucia und via Fataga nach Maspalomas. War schon geil, nach so einer langen Fahrt noch gut im Schuss zu sein. Ein weiterer Umweg musste her! Eimal mehr musste die Küste hinhalten. Mit einem Energygel überwanden wir eine kurzzeitige "Schwäche" an der 7 Stunden Marke und kamen letztlich munter, glücklich und auch etwas fasziniert zurück. 454 Minuten auf dem Rad - ist ja schon nicht ganz normal... Da können wir ein eventuelles Kopfschütteln von Laien sogar nachvollziehen ;-) Es war übrigens meine längste Velofahrt seit mindestens drei Jahren!

 

 

Tag 12

  bewölkt, Küste sonnig, 18°C
     
10 Uhr, DM Lauf 0:54 h  
13 Uhr, DM Velo 3:04 h 77.4 km, 25.2 km/h, 163 w

Der etwas lockerere Trainingstag
Wie schon im Januar gestalteten wir unseren zweitletzten Tag als lockerer Trainingstag mit mittlerem Umfang. Die Müdigkeit steckte am Morgen schon noch etwas in den Knochen, wurde jedoch beim Lauf etwas rausgeschüttelt. Ein letztes Mal sonnten wir uns eine halbe Stunde um Mittag, bevor wir mit Roli und Ronnie auf den Veloride gingen. Der Weg führte uns über die Alto de Fataga wieder hinunter an die Küste nach Vecindario und von dort auf der Küstenstrasse nach Hause. Alles in allem ein guter Tag, bei dem wir Energie tanken konnten für morgen.

 

 

Tag 13

  sonnig, 22°C
     

10:10 Uhr, DM Velo

7:02 h 187.0 km, 26.5 km/h, 179 w
     

Müder Beginn, genialer Schluss! Yes, we did it!
Wie müde ist man eigentlich nach 4 Tagen mit total 22.5h Training? Die Antwort darauf ist schon etwas skuril. Schläft oder ruht man, ist man saumüde. Strampelt man 3h ist man immer noch müde. Ab dann wirds immer besser und besser. Bis man nach 7h Fahrzeit zu Hause pudelmunter ankommt...! Kein Scheiss, so geschehen mit Joni und mir. Irgendwie kaum zu glauben, dass wir heute tatsächlich nochmals einen Siebenstünder hingeknallt haben. Morgens lagen wir im Bett und wollten beinahe eine neue Tradition einführen: Am letzten Tag Ferien machen und am Strand abhängen. Doch wir überwunden unsere Teufelchen, die uns vom Training abhalten wollten, und stiegen - nicht sonderlich motiviert - aufs Rad. Nach 3h kamen wir auf der Strecke nach Agaete noch auf Neuland für uns. Eine herrliche, steil abfallende und imposante Küstenstrasse. Mittendrin irgendwo war unser Wendepunkt. Die Sonne liess uns brutzeln am Saftpass und die Freude kam langsam aber sicher wieder zurück. Vielleicht wars auch die Freude, dass es bald vorbei ist. In Maspalomas angekommen fuhren wir wieder zurück und nochmals retour, um aus den sechs noch sieben Stunden zu produzieren. Wahnsinn, wie fit wir zurückkamen - schwebe jetzt noch auf der Euphoriewolke :-)

 

 

Tag 14

  Schweiz, 9°C
     
3:30 Uhr   Tagwache
7:00 Uhr   Flug Las Palmas - Basel/Mulhouse
13:30 Uhr   Ankunft zu Hause!
     

Heimreise
Wie schon im Januar mussten wir um 3.30 Uhr aus den Federn. Reichlich früh, dafür hatten wir auch noch was vom Sonntag zu Hause. Ich freue mich, dass wir ein so tolles Trainingslager verbringen konnten. Eigentlich zu zweit angereist, durften wir mit Andy und Dani in der ersten Woche, und mit Ronnie und Roli in der zweiten Woche ein paar mal gemeinsam trainieren. Dies brachte eine tolle Abwechslung. Danke an alle! Besonderen Dank an Joni - wir verstehen uns bald blind und du bist zur Zeit der beste Trainingspartner, den ich mir vorstellen kann! Es einfach super!