27.01.-10.02.2008
TRAININGSLAGER GRAN CANARIA 02/2008

Mein erstes Trainingslager war dieses Jahr ein spezielles. Erstens war ich längstens nicht so gut vorbereitet wie in den vergangen Jahren und zweitens kam ich fast nie auf Touren. Aber ich trainierte relativ beständig und konnte mich wieder an tägliches Training gewöhnen. Ziel waren viele Trainings in niedriger Intensität. Im Laufen war der Umfang in Ordnung, auf dem Velo war ich oft nur 3-4h unterwegs, weshalb auch ein "Minusrekord" resultierte was den Gesamtumfang betrifft. Mit dabei waren Sonja und Joni sowie in der ersten Woche Corinne und Mosi und in der zweiten Woche trafen wir uns hie und da mit Luca und Raphi. Last but not least: Wettermässig war es einmal mehr der Hit!


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Athleten/innen


Jonas Baumann
Corinne Velthuijs (nur 1.Woche)
Andre Moser (nur 1.Woche)

Sonja Bhalla

Lukas Baumann

Training

Velo 34:39 h in 10 Trainingseinheiten (853 km)
Laufen 10:16 h in 11 Trainingseinheiten
Kraft 2:25 h in 3 Trainingseinheiten
Total 47:20 h in 24 Trainingseinheiten



So, Tag 0

  Schön in der Schweiz mit Hochnebel, ca. 4°C
     
5:22 Uhr, SBB 1h zum Flughafen Zürich
8:05 Uhr, Flugzeug 4h Zürich-Arrecife(Lanzarote)-Las Palmas
14 Uhr (Ortszeit,1h retour)   Ankunft im Bungalow

Genügt meine Vorbereitung?
Nach einer Woche mit viel Arbeit für den Duathlonsport flog ich mit Sonja ins Trainingslager um auch Duathlon zu trainieren :-) Joni, Corinne und Mosi weilten bereits eine Woche auf der Insel. Zum ersten mal also weg von den eigenen vier Wänden in Zofingen. Zudem musste ich notfallmässig ein neues Schaltwerk hinten für mein Velo besorgen, weil der Wechsler Defekt erlitt beim Putzen...War gar nicht so einfach, denn niemand hatte ein Campagnolo Record Schaltwerk mit mittellangem Käfig am Lager. So entlieh ich das Teil halt von Jonis Crossvelo... Das war also gelöst. Aber es blieb eine Frage sportlicher Natur: Bin ich gut genug vorbereitet für ein zweiwöchiges Trainingslager? Noch nie hatte ich eine so lange Zeit vorher fast nix gemacht. Ich bin gespannt.

 

Mo, Tag 1

  leicht bewölkt, 19°C
     
10:00 Uhr, DM Lauf 1:00 h  
13:15 Uhr, DM Velo 3:11 h 76.3 km, 23.9 km/h, (169w)
     


Harz in den Beinen?

Gran Canaria zeigte wieder mal super Wetter. Nicht zu heiss, ein leichtes Windlein und damit perfekt zum Trainieren und Relaxen. Nach dem Lauf zu viert mit unseren beiden Damen gings am Nachmittag mit Joni aufs Velo. Eine etwas unfaire Sache, denn Joni hat schon länger wieder gut Velo trainiert und ich knackte gerade erstmals in diesem Jahr die 3h-Marke. Immerhin nahm Joni nach einer üblen Magen-Darm-Geschichte seit Samstag wieder sein Training auf und wusste somit nicht, wie fit er wirklich war. Meine Beine drehten noch nicht so flüssig, ich spürte meine Oberschenkelmuskulatur und auch der Druck auf den Pedalen sollte sich noch enorm steigern. Aber ich habe es hinter mich gebracht :-) Am Abend gabs zur Belohnung ein feines Essen beim Chinesen. Und ich hoffe, dass ich das Harz in den Beinen - oder was immer mich auch so bremste - herausschwitzte und es sich morgen etwas leichterer anfühlt. Die grosse Negativmeldung betrifft das Strassennetz: Die Küstenstrasse nach Mogan ist nach ca. 20min Fahrzeit verschüttet und deshalb gesperrt. Der Verkehr kann via Autobahn ausweichen, wir leider nicht mit den Velos. Normalerweise starteten wir jedes zweite Radtraining auf dieser Strecke... Sehr schade! (Und das Übelste: Die Sperrung dauert anscheinend schon seit Mitte Dezember, typisch spanisch...)

 

 

Di, Tag 2

  sonnig/bewölkt, 20°C
     
10:00 Uhr, DM Lauf 0:59 h  
13:15 Uhr, DM Velo 3:15 h 87.6 km, 26.7 km/h (166w)
     


Weiterhin niedrige Intensität und wenig Umfang

Jaja, ich bin es nicht mehr so gewohnt viel zu trainieren. Deshalb fuhr ich auch heute nur gute 3 Stunden Velo und versuchte, viel im niedrigen Bereich zu fahren. Ab und zu ein paar Beschleunigungen, mal schnell über eine Kuppe oder kurz hinter einem Lastwagen her. Der Tritt fühlt sich besser an als gestern, aber irgendetwas harzt es noch immer in der Muskulatur. Immerhin sind die Lauftrainings in Ordnung, obwohl ich auch dort zu keinen Höhenflügen ansetzen könnte... Positiv zu vermelden sind die verbesserten Strassenabschnitte zwischen El Cardon und Aguimes. Dort war letztes Jahr noch ein ziemlich rauher Rumpelbelag und jetzt ist es seidenfein asphaltiert. Auch hinauf zur Alto de Fataga ist das letzte Teilstück neu.

 

 

Mi, Tag 3

  Sonne pur, heiss und windig, 23°C
     
10:00 Uhr, DM Velo 3:59 h 92.6 km, 23.2 km/h (171w)
16:30 Uhr, DM Lauf 0:57 h  
     


Jonis fiese Spiele ;-)

Mit dem dritten Tag gabs einen kleinen Aufschnaufer: Ich kann doch noch etwas Druck aufs Pedal entwickeln :-) Endlich hatte ich teilweise wieder ein müheloses Gefühl und hätte jederzeit beschleunigen können, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Zusammen mit Joni und Mosi pedalierten wir zum Roque Nublo hoch. Und fanden in Joni einen kleinen Armstrong: Hinauf zur Alto de Fataga spielte er den schwächelnden Junge und liess mehrmals etwas abreissen trotz normalem Trainingstempo. Etwas später, nach über 2 Stunden, fuhr er in der Steigung zum Roque Nublo plötzlich an Mosi vorbei, verschärfte das Tempo markant und machte für sich ein Spielchen mit uns. Fahren wir mit oder lassen wir abreissen? Ich wählte die zweite Variante, obwohl ich mich gut fühlte. Wollte nicht überzocken. Mosi blieb dran. Fuhr gar keck neben ihm. Das war dann dem "Meister" zuviel und Joni gab richtig Gas. Mosis Motor konnte nicht mehr folgen. Fiese Spiele also. Zurück fuhr ich dann alleine, weil ich nur vier Stunden wollte. Die anderen zwei aber je fünf. Auf der Terrasse liess ich mich von der Sonne brutzeln und stieg dann noch in die Laufschuhe mit Mosi. Am Abend war ich aber ziemlich müde. Zeichen, dass nun mal genug Ausdauertraining drin ist. Morgen will ich ein Krafttraining reinziehen und die Erholung wirken lassen.

 

 

Do, Tag 4

  bewölkt/sonnig, 22°C
     
11 Uhr, Krafttraining 1 h Kraftaufbau
     

Kräftiger Ruhetag
Neben der Grundlagenausdauer und der Trainingshäufigkeit liegt mir auch das Fortführen des Krafttrainings am Herzen im Trainingslager. Heute war ein Ruhetag für die Ausdauer auf dem Plan, dafür mussten die Muckis für satte 9€ (im Holiday Park) an den Maschinen ran. Und auch die Bauch- und sonstigen Rumpfmuskeln mussten ihre Fasern ordentlich bewegen. Mit einer Stunde längerem Schlaf, Internetbesuch, promenieren und "lädele" in Meloneras, etwas Sonnenbaden und Ideen aushecken für Swissduathlon ging dieser kurzweilige Tag schnell zu Ende.

 

 

Fr, Tag 5

  sonnig, 22°C
     
10 Uhr, Lauf DM 1:03h  
13:30 Uhr, Velo DM 3:15h 87.5 km, 26.9 km/h (173w)
     

Üblicher Trainingstag
Heute gibts wenig besonderes zu berichten. Mosi legte einen letzten Ruhetag (vor dem grossen Sturm...) ein und Joni pausierte weiterhin mit Laufen. So lief ich in flotter Begleitung der beiden Damen ins Pärkli und zurück. Am Nachmittag fuhr ich mit Joni eine schöne 3h-Runde: Fataga, Santa Lucia, Aguimes und zurück via Küstenstrasse mit reichlich Rückenwind :-)

 

 

Sa, Tag 6

  sonnig/bewölkt, 22°C
     
10 Uhr, DM Velo 5:12 h 100.2 km, 19.2 km/h (133w)
     

Höchster Punkt selbst erklettert!
Mosi und Joni hatten heute viel vor. Zuviel für mich! 8.5h im Sattel reizt mich nicht besonders. Lieber drehte ich mit den zwei Damen eine Runde, zumal ich mich wegen dem Hals- und Schluckweh nicht besonders toll fühle. Dennoch führte uns der Weg über Fataga und Ayacata hoch zur Touristenattraktion Roque Nublo und weiter zum Pozo de las Nieves. Nach 3:30h hatten wir diese knapp 2000m über Meer gelegene Aussichtsplattform erreicht. Der Himmel war beinahe wolkenlos und man sah bis zu den Sanddünen von Maspalomas! Eine geniale Schlusstour für Corinne, die morgen heimreisen muss. Und für Sonja wars die erste Fahrt über mehr als 5h! Am Abend verzichtete ich auf ein Lauftraining, bin einfach zu fest geschwächt und es hätte wenig Sinn gemacht. Das Schlussessen für Corinne und Mosi gabs in einem für Grillspezialitäten bekannten Restaurant ausserhalb des grossen Tourismus in San Fernando im "Casa vieja". Fazit: War in Ordnung, aber Chinese ist deutlich besser!

 

 

So, Tag 7

  bewölkt, 21°C
     
10:30 Uhr, Krafttraining 0:45 h Kraftaufbau
14:15 Uhr, Koppeltraining 0:55 h Lauf, z.T. zügig
  3:05 72.6 km, 23.4 km/h (146w)
     

Neuer Trainingstag und Bungalowwechsel
Normalerweise hätten wir heute das längste Training gemacht, da morgen der Ruhetag ansteht. Joni kann aber zur Zeit nicht laufen und hat ja gestern mit Mosi 8:30h gekurbelt. Somit schaltete er heute auf Regeneration. Für mich ist das Krafttraining mittlerweile zu einem wichtigen Instrument geworden, auf das ich auch im Trainingslage nicht verzichten wollte. So gabs am Morgen ein Dreiviertelstunde Muckibude. Leider ohne Freihantel für Kniebeugen. Ersatz bot die Beinpresse. Corinne und Mosi reisten nach zwei Wochen wieder nach Hause - merci für die schöne Zeit! - und so zügelten Sonja und ich zu Joni ins grössere Bungalow mit zwei Schlafzimmern. Am Nachmittag kamen dann Luca und Raphi an. Sie sind zum ersten Mal auf Gran Canaria und so kamen sie gleich mal mit auf die erste 3h-Runde. Da ich vorher noch 1h lief gabs ein guter Trainingstag. Darf zufrieden sein.

 

 

Mo, Tag 8

  sonnig, 21°C
     
16 Uhr, REG Lauf 0:30 h Erholungslauf
     

Ruhe- und Schlaftag
Immerhin gabs noch zu normaler Zeit Morgenessen, danach war aber fast alles anders. Wir gingen wieder schlafen und erwachten mal so gegen Zwölf Uhr... Ok, Mittagessen. Etwas sonnenbaden, wieder etwas liegen, gegen Abend ein kurzes Läufchen und damit die Hufe etwas lockern und im Internet das Notwendigste tun: Emails und Website aktualisieren. Am Abend futterten wir wieder mal beim Chinesen. Immer noch gut :-) Luca und Raphi gesellten sich dazu

 

 

Di, Tag 9

  windig kühl, 21°C
     
10:00 Uhr, DM Lauf 1:01 h kein Velo, da erkältet
     

Gesundheit geht vor!
Schade fürs Geld. Da fliegt man nach Gran Canaria um an der Sonne gut und viel trainieren zu können und kneift dann am Nachmittag... Nach dem Laufen entschied ich mich heute nicht aufs Velo zu steigen. Muss dauernd niesen, die Nase läuft beinahe davon und Papiernastücher habe ich gleich mit einer WC-Rolle ausgetauscht, weil es so viel Papier braucht... Zudem fühlte sich die Muskulatur etwas ausgelaugt an und die Beine waren alles andere als locker drauf. Dabei hätten wir super Wetter, nur der Wind kühlt mächtig. Wenigstens sitzt man so nicht zu viel an der Sonne. Joni blieb auch ganz zu Hause. Er will nach den Kniebeschwerden beim Laufen selbst mit dem Velofahren pausieren, damits mal völlig entlastet ist. Für uns beide gilt: Gesundheit geht vor.

 

 

Mi, Tag 10

 

sonnig wolkenlos, 24°C

     
10:00 Uhr, INT Lauf 1:00 h 8x 70''zügig bis schnell
13:10 Uhr, kl. FS Velo 3:25 h 89.1 km, 26.0 km/h (keine Wattmessung)
     

Beine gingen wieder etwas auf!
Super, wenns wieder besser läuft. Bereits am Morgen fühlte ich mich körperlich nicht mehr so angeschlagen, auch der Schnupfen war deutlich zurückgegangen. Mit dem leichten Intervalltraining im Pärkli konnte ich auch technisch wieder etwas anders laufen und das gab ein saugutes Gefühl. Glaube, dass ich drauf und dran bin wieder locker schnell laufen zu können. Das motivierte auch auf dem Velo ab und zu etwas schnelleres einzustreuen. Und das machte ich hoch zur Alto de Fataga. Einige Tempoverschärfungen, Antritte oder zügiges Tempo spickten den Aufstieg. Oben kehrte ich und fuhrt zu Sonja und Joni zurück - der eigentlich wegen seinen Kniebeschwerden im Laufen auch aufs Velo verzichten wollte, aber dennoch mitkam und darum nur locker fuhr - um danach mit ihnen über Santa Lucia und Aguimes via Küste heimzufahren. Dort machten wir noch einige Tempospiele mit zwei Radfahrern, die uns anhängten. Einfach gratis mitfahren "is nicht", und so mussten sie sich wohl etwas quälen ;-)

 

 

Do, Tag 11

  sonnig wolkenlos und heiss, 24°C
     
10:00 Uhr, Krafttraining 0:45 h  
13:15 Uhr, Koppeltraining
DM Lauf
1:00 h eher zügig...
anschliessend DM Velo 2:25 h 49.5 km, 20.4 km/h (137w)
     

Saftlose Beine als Preis
Zum letzten Mal in diesem Trainingslager blätterte ich die horrenden 9€ hin für den Krafttraum und quälte meine (Bein-) Muckis. Und bezahlte dafür wohl den Preis mit saftlosen Beinen am Nachmittag. Bereits das stündige Lauftraining war etwas verkorkst. Zudem war es sauheiss und so schmiss ich mich zuerst unter die Dusche um gleich danach aufs Velo zu steigen. Zusammen mit Sonja gings los, für beide von uns stand ein lockeres Ausfahren auf dem Programm. Ehrlichgesagt wäre mehr auch nicht dringelegen. War froh, dass ich die Kurbel überhaupt zum Drehen brachte...

 

 

Fr, Tag 12

  sonnig und dunstig, 22°C
     
10:10 Uhr, DM Lauf 0:55 h  
12:30 Uhr, DM Velo 4:29 h 115.2 km, 25.7 km/h (176w)
     

Verloren am Pozo - ein "historisches" Missverständis
Beim Aufstehen war ich auf das Beingefühlt gespannt: Waren meine Beine fitter als gestern? Ja! Sie waren es. Aufschnaufen. Für einmal ging ich mutterseelenallein auf den Lauf und ratterte einige neue Schlaufen ab. Möchte lieber nicht schauen, was das für ein Chaoslauf gewesen war, wenn man die Strecke auf einer Karte aufzeichnete... ;-) Mit einem Teller Pasta gerüstet machten wir uns zusammen mit Luca und Raphi auf den Weg. Ein Weg, der in meine persönliche Geschichte eingehen wird. Aber von vorne: Entlag der Küste fuhren wir alle gemeinsam, ehe sich Joni und Sonja von uns trennten. Sie wollten "nur" 3:30h fahren. So fuhr ich mit den beiden Triathleten Richtung Ingenio, wo wir die ERSTE Rampe hochfahren wollten und von dort hinunter nach Telde. Luca räderte bereits in der Anfahrt Kraftausdauer und fuhr vorne weg. Und als der Pozo begann liess mich auch Raphi stehen. Na gut, dachte ich, sollen die doch dampfen, ich jedenfalls sah keinen Sinn, mich noch mehr anzustrengen als eh schon nötig war um da hochzukommen... Nach der besagten ERSTEN Rampe war aber weit und breit niemand am Warten. Wo waren sie denn? Per SMS am Abend wusste ich es: Sie fuhren bis ganz auf den Pozo durch (eine gute Stunde weiter). So ging ich einfach verloren... Ich kehrte und fuhr dann der Küste nach zurück. Etwas zügiger als auch schon und dementsprechend war ich seit langem wieder mal geschafft nach einem Velotraining. So schläft sichs hoffentlich gut.

 

 

Tag 13

  bewölkt und Regen, 19°C
     

10:30 Uhr, DM Velo

3:23 h 73.5 km, 21.7 km/h (133w)
17:00 Uhr, DM Lauf 0:56 h  
     

Schlotternde letzte Fahrt...
Das Pièce de Resistance kam zuletzt. Nein, nicht in Form einer riesengrossen Schleife oder einer mordsteilen Rampe à la Pozo, sondern in Form von schlechtem Wetter. Regen war angekündigt. Joni blieb angesichts seiner drei Wochen Training schon mal ganz zu Hause und Luca und Raphi zogen ihr Ruhetag früher ein. So fuhr ich mit Sonja alleine der Küste entlang und dann via Santa Lucia und Fataga wieder zurück. Wir wurden promt pudelnass und begannen zu frösteln und gar schlottern in der Abfahrt. Aber was uns nicht umhaut macht uns stark - so jedenfalls hoffen wir es :-) Am Abend genossen wir wieder bei gutem Wetter unser letztes Läufchen, ehe wir im "Gran Italia" die abgemachte Schlusspizza verzehrten.

 

 

Tag 14

  Schweiz, Regen bei 10°C...!
     
7:15 Uhr   Tagwache
11:55 Uhr   Flug Las Palmas - Zürich
20 Uhr   Ankunft zu Hause!
     

Kleines Resumée
Das erste Trainingslager ist bereits wieder Geschichte. Übrigens mit einem absoluten Minusrekord was den Gesamttrainingsumfang angeht. Ich fühle mich noch weit entfernt von einer guten Form. Muss mich wohl erst wieder an tägliches Training gewöhnen. Vorallem auf dem Velo nehme ich kein solides Gefühl mit nach Hause. Es wird Zeit ein Briket mehr aufzulegen. Aber mit so wenig Vorbereitung hätte übermässiges Training wenig Sinn gemacht. So gesehen bin ich dennoch zufrieden. Habe viel niedrige Grundlagenausdauer - wenn auch nicht allzu lange - geradelt und gelaufen und nehme wie erwähnt den nächsten Schritt in Angriff. In zwei Wochen gehts ja bereits in zweite Trainingscamp! Olé! :-)